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13.02.2024Guten Morgen!

  • katrinfricke67
  • 13. Feb. 2024
  • 2 Min. Lesezeit

Auch heute, 13.02.2024, ist es mir eine Ehre dem lebendigen Gott Israels in einer verlogenen, mobbenden, religiösen und dummen Gesellschaft gehorsam diene zu dürfe

 

Der Geist Gottes zeigt mir eine Tiergeburt, der Geburtshelfer schiebt die Fruchtblase zurück,

zieht das Tier heraus

 

Heute soll ich die Damen des hiesigen Ortes im Namen des lebendigen Gottes Israels fragen, ob die wissen, welchen Zweck ihre Leben haben.

 

Das Leben der Kassiererin, die gern ihre Kunden betuppt, hat einen Zweck, welchen?

Karinas Leben hat auch einen Zweck und Kerstins Leben auch, welchen? Würden sich die Drei fragen, welchen Zweck ihre Leben haben, was würden die Drei sagen, könnten die überhaupt was dazu sagen.

Maik will hier das Sagen haben, Maik denkt sehr hoch von sich, Maik fragt sich sowas nicht!

 

Im Römerbrief, Kapitel 4, Vers 7 steht, „Glückselig die, deren Gesetzlosigkeiten vergeben und deren Sünden bedeckt sind!“

 

Sie kompromittieren andere mit ihren Sünden und Götzen, leben sektiererisch hier, mobben, schikanieren usw.,

und jeder Mensch muss sich vor Gott für sein eigenes Leben rechtfertigen,

dann stehen Sie eines Tages vor ihrem Schöpfer, der Tag des göttlichen Endgerichts steht bereits fest,

und Sie erfüllten nie den Zweck ihres Lebens.

Welchen Zweck?

Lesen Sie dazu die Bergpredigt, Matthäusevangelium, Kapitel 7, Vers 11 

 

 


13.02.2024


Hallo!

 


Heute soll ich die Damen des hiesigen Ortes im Namen des lebendigen Gottes Israels fragen, ob die wissen, welchen Zweck ihre Leben haben.

 

 

Sie sind blau, sehen schick aus, sind schön anzusehen,

ist das der Zweck ihres Lebens?

Für die Iris?

Für die Kerstin, Karina und die Kassiererin, die gern ihre Kunden betuppt?

 

Ich male und schreibe als Prophetin im Auftrag des lebendigen Gottes Israels,

und ich bin mir bewusst weniger zu sein als ein Tropfen auf dem heißen Stein,

ich erfülle mein geistliches Schicksal,

ich sehe vieles noch nicht,

aber einen Mann habe ich gesehen,

den gibt es,

den gibt es wirklich,

ich habe Jesus Christus gesehen,

und zu seinem Zweck lebe ich.


Lesen Sie dazu das

Johannesevangelium, Kapitel 20, Vers 8

 

 

"einige Irisblüten"

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 
 
 

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